Zahlreiche zeitgenössische Berichte aus der Motorpresse zeugen davon:

trotz der schon zur Bauzeit zum Teil altmodischen Konstruktionen von Motoren, Getrieben und Fahrwerken galten britische Roadster als der Inbegriff des knorrigen, ehrlichen Sportwagens mit viel Fahrspaß. Im Lauf der Jahre verblich der Lack und der Untergang der britischen Automobilindustrie führte dazu, dass die Fahrzeuge nicht fachkundig gewartet und repariert werden konnten und Ersatzteile rar wurden.

Zahlreiche Liebhaber sowie „Schrauber“ hielten die Fahrzeuge auf der Straße, Ersatzteile waren in den 80er und 90er Jahren schwer zu beschaffen und Vieles wurde „provisorisch“ instandgesetzt. „Nichts hält länger als das Provisorium“ und so überlebten viele britische Sportwagen bis heute, obwohl sie schon von je her als unzuverlässig und antiquiert galten. Heute erstrahlen sie immer öfter in Ihrem alten Glanz….zumindest Äußerlich auf den ersten – und vielleicht auch – zweiten Blick.

Leider wurde aber auch oft ein neuer Satz Speichenräder oder ein Wurzelholzarmaturenbrett einer technische Überholung vorgezogen. Und so ist der technische Zustand zum Teil bedauernswert und Bremsen zur reine Glückssache geworden.

Ist jedoch die Substanz gut, führt eine technische Restaurierung dazu, dass Ihr Sportwagen sicher und nach Bedarf auch schnell gefahren werden kann. Und wenn Sie ein gutes und sicheres Fahrgefühl haben, fahren Sie mit umso mehr Freude. Entscheidend hierbei ist, dass  zusammen passende und harmonierende Komponenten sowie  haltbare Ersatzteile verwendet werden. Den größten Unterschied macht jedoch der fachmännische und korrekte Einbau und die darauf folgenden Einstellungen und Abstimmungen aus.

Jahrelange Erfahrung bei der Ersatzteilbeschaffung und dem entsprechenden Einbau und das Wissen um die entsprechenden Details zeichnen uns hier ebenso aus, wie die Leidenschaft, mit der wir aus einem alten Engländer wieder einen Sportwagen machen.